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التعديلات الجديدة على القوانين للأطباء الراغبين بالاختصاص في المانيا


التعديلات الجديدة على القوانين للأطباء الراغبين بالاختصاص في المانيا

هذا رابط للتعديلات الجديدة على القوانين المتعلقة بالاطباء في المانيا
http://www.via-institut.de/index.php?id=72
يا ريت تساعدونا بترجمتو واعطاء ملخص عن فكرة التعديلات
وهذا النص كاملا في حال لم يعمل الرابط لسبب ما

Neuigkeiten aus Politik und Gesundheitswesen zum Thema Ärzte-Integration
1. Neues aus dem VIA-Institut:

November 2011: Wegen großer Nachfrage wird der nächste Lehrgang bereits für Start Februar 2012 geplant.

Erfolge der Lehrgänge 24 und 25 sind ausgewertet: Nach Ende diesen beiden Lehrgängen meldeten uns je rd. 89% (24. Lg., Stand: August 2011, 25. Lg., Stand: Okt. 2011, vorläufig) der Absolventen einen Stellenantritt als Arzt oder Ärztin.

2. Aktuelle Entwicklungen in Staat, Politik und Gesellschaft rund um den Themenkreis berufliche Integration von zugewanderten Ärzten/innen

Nach langer Vorbereitungsphase wurde am 4.11. mit der Annahme durch den Bundesrat das sog. Anerkennungsgesetz (Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen) endgültig beschlossen; nach Unterschrift durch den Bundespräsidenten und Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt wird es sicher ab 1.3.2012 wie geplant Geltung haben.

Mit diesem Gesetz wird in Artikel 29 auch die Bundesärzteordnung geändert (BÄO, ebenfalls ein Gesetz), vor allem auch die hier relevanten §3 (Approbation) und §10 (ärztliche Berufserlaubnis). Der Sache nach ähnlich gilt dies für das Zahnheilkundegesetz sowie für die anderen Berufsgesetze für Gesundheitsberufe.

Vereinfacht kann man zusammenfassen, was dann für Ärzte mit ausländischer Ausbildung gilt:

Ärzte/innen mit einem Abschluss, den sie in einem Staat außerhalb von EU /EWR / CH erworben haben, unterliegen einer Kenntnisprüfung, mit der sie die Gleichwertigkeit ihres Ausbildungsstandes nachweisen müssen, wenn diese Gleichwertigkeit nicht zweifelsfrei besteht oder nicht nachweisbar ist. Die Gleichwertigkeit ist gegeben, wenn die Ausbildung keine wesentlichen Unterschiede gegenüber der deutschen aufweist, z.B. hinsichtlich der Dauer des Studiums, der studierten Fächer und ihrer Inhalte.
Zusätzlich soll auch ärztliche Berufspraxis berücksichtigt werden; wie die deutschen Behörden diese feststellen und bewerten wollen, bleibt hier aber unklar.

Wird von der Behörde festgestellt, dass die Gleichwertigkeit des Ausbildungsstandes durch eine Prüfung nachgewiesen werden muss, so ist eine Prüfung abzulegen, die sich auf "die Inhalte der Staatsprüfung bezieht". Das ist die frühere Formulierung, aufgrund derer bisher schon die Kenntnisprüfung angeordnet und durchgeführt worden ist, z.B. mit einem pauschalen Prüfungsfächerkanon Innere Medizin und Chirurgie und zusätzlichem/n Wahlfach/Wahlfächern.

Näheres zur Prüfung wird in diesem Gesetz nicht gereglt, jedoch wird im §4, Abs. 6a eine diesbezügliche Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministers verlangt. Diese könnte im Rahmen einer Ergänzung bzw. Änderung der Approbationsordnung für Ärzte vorgenommen werden, wie man jetzt hört. In einer solchen Regelung per Verordnung wird dann bundeseinheitlich festgelegt werden, wie die Prüfungen genau zu gestalten sind, z.B.: Wer prüft? Was wird und in welchen Fächern wird geprüft?

Eine weitere Frage bleibt ebenfalls noch offen, nämlich ob und wenn ja wie und wieviel von den "Defiziten" nachweisbar durch Berufspraxis als abgegolten gewertet werden kann und wer das professionell feststellen könnte.

Die Berufserlaubnis nach §10 BÄO wird wohl auf jeden Fall zeitlich erheblich reduziert. Im Moment sieht es so aus, dass jeder Arzt, der noch nicht approbiert ist und einen Abschluss von außerhalb der EU/EWR/Schweiz hat, nur noch maximal zwei Jahre eine Berufserlaubnis erhielte (und Verlängerungen nur in Ausnahmefällen mögliche wären). Käme dies so, hätte man zwei Jahre Zeit, sich approbieren zu lassen. Für Altfäle gibt es eien Übergangslösung.

Es ist nun für den einzelnen nur noch die eine Frage offen: Muss ich eine Prüfung dazu ablegen, welche, wo, wann, wie? Das ist also noch abzuwarten.

Auf jeden Fall erhält nun auch wieder jeder, der zwar außerhalb der EU Medizin studiert hat, aber inzwischen durch Einbürgerung Deutscher oder anderer EU-Bürger, z. B. französischer Staatsbürger, geworden ist, eine Berufserlaubnis nach §10 BÄO: Entscheidend ist ncith mehr der Pass, sondern wo man die Ausbildung zum Arzt abgeschlossen hat. - Nur Ärzte/innen, die innerhalb der EU einen Abschluss erworben haben - gleich welche Staatsbürgerschaft sie haben oder hatten -, erhalten keine Berufserlaubnis nach §10 mehr, sondern stehen sofort zur Approbation an.

UND auf jeden Fall gilt mit dem neuen Gesetz: Nach bestandener Prüfung erhält man die Approbation, man benötigt keine Berufserlaubnis nach §10 BÄO mehr. Und zwar, nochmal: Egal welche Staatsbürgerschaft man hat! Also erhalten auch Non-EU-Bürger mit Wohnsitz / Aufenthalt in Deutschland dann die deutsche Approbation.

Ein lohnenswertes (Lern)Ziel!

Was ist mit dem "Gespenst" Defizitprüfung? Nun, das wird wohl nur wenige Ärzte treffen: Nur Ärzte, die einen nicht gleichwertigen Abschluss aus einem EU-Staat haben (also z.B. aus EU-Staaten aus der Zeit, als sie noch nicht Mitglied der EU waren), müssen eine solche Prüfung, genannt Eignungsprüfung, ablegen (EU-Richtlinie!). In dieser werden sie nur über diejenigen Inhalte geprüft, in denen ihr Medizinstudium wesentliche Unterschiede (d.h. Defizite) gegenüber der deutschen Ausbildung zum Arzt aufweist. Solche Defizite können auch durch nachweisbare Berufspraxis in diesen "Defizitbereichen" als abgegolten bewertet werden. Hier wird man in den Behörden einiges zu tun bekommen, um das alles in jedem individuellen Falle herauszufinden.

VIA-Absolventen im VIA-Netzwerk sowie VIA-Teilnehmer erhalten selbstverständlich alle Informationen dazu kostenlos bei uns. Bei Bedarf werden spezielle Kurse zur Vorbereitung der Prüfung angeboten. Bitte immer das aktuelle Angebot auf dieser Website beachten!

Deutsch-Zetifikat B2: Die Einführung einer arztspezifischen Sprachprüfung ist nicht in Sicht, es bleibt daher im Moment bei der Auflage eines nicht berufsspezifischen anerkannten Deutschzertifikats des Niveaus B2 (gemäß GER). So werden wir bei VIA nach wie vor auf die offizielle Deutsch-B2-Prüfung (TELC) vorbereiten (Prüfzentrum: VHS Lauf).

كون مع السبع ولو أكلك ولا تكون مع الضبع ولو حملك.

SoooSooo's picture
by
السنة السادسة


هذا الرابط الحكومي للموضوع
http://www.bmbf.de/de/15644.php

SoooSooo's picture
SoooSooo
السنة السادسة


ممكن حدا يترجملنا هالحكي ؟

The Crash's picture
The Crash
طالب دراسات عليا


لا ارى اي تغيير على النظام القديم والله اعلم !

hevind's picture
hevind


بداية أبقوا مستوى اللغة المطلوب B2
لكن على ما فهمت أنو طلبوا الآن امتحان للأطباء الذين درسوا الطب خارج الاتحاد الاوروبي والذين ليسوا مواطنين من الاتحاد الأوروبي وفي هذا الامتحان يتم اختبار مستوى معلوماتهم الطبية بالمقارنة مع الطلاب الألمان ..

Quote:
Nur Ärzte, die einen nicht gleichwertigen Abschluss aus einem EU-Staat haben (also z.B. aus EU-Staaten aus der Zeit, als sie noch nicht Mitglied der EU waren), müssen eine solche Prüfung, genannt Eignungsprüfung, ablegen (EU-Richtlinie!). In dieser werden sie nur über diejenigen Inhalte geprüft, in denen ihr Medizinstudium wesentliche Unterschiede (d.h. Defizite) gegenüber der deutschen Ausbildung zum Arzt aufweist

صحيح ؟؟ Rolling Eyes

Surgeon90's picture
Surgeon90
السنة الرابعة


لكن هناك فكرة أعتقد أنها مفيدة ...

Quote:
Ärzte/innen mit einem Abschluss, den sie in einem Staat außerhalb von EU /EWR / CH erworben haben, unterliegen einer Kenntnisprüfung, mit der sie die Gleichwertigkeit ihres Ausbildungsstandes nachweisen müssen, wenn diese Gleichwertigkeit nicht zweifelsfrei besteht oder nicht nachweisbar ist. Die Gleichwertigkeit ist gegeben, wenn die Ausbildung keine wesentlichen Unterschiede gegenüber der deutschen aufweist, z.B. hinsichtlich der Dauer des Studiums, der studierten Fächer und ihrer Inhalte

أليس يعني هذا أنه يمكن أن يعفى من الامتحان الأطباء القادمين من دول مستوى تعليمها من مستوى تعليم الجامعات الالمانية من حيث عدد السنوات والمحتوى التعليمي والمواضيع المدروسة ؟؟؟

Surgeon90's picture
Surgeon90
السنة الرابعة


بالطبع

Ahmed.AlHalabi's picture
Ahmed.AlHalabi
معيد

Quote:
أليس يعني هذا أنه يمكن أن يعفى من الامتحان الأطباء القادمين من دول مستوى تعليمها من مستوى تعليم الجامعات الالمانية من حيث عدد السنوات والمحتوى التعليمي والمواضيع المدروسة ؟؟؟

جامعتنا بينطبق عليها هالحكي؟؟

Bellatrix's picture
Bellatrix
بعد التخرج

Quote:
جامعتنا بينطبق عليها هالحكي؟؟

الطب في ألمانيا على ما أعتقد وعلى ما سمعت مرة أنو 6 سنين ونص أو 7 سنين ... يعني ما بعتقد بهالنقطة بتشترك مع جامعتنا ..

Surgeon90's picture
Surgeon90
السنة الرابعة


أنا بعرف الطب عندهم 5 سنين ومافي سنة امتياز قريب عالوضع بسوريا ولكن لا نعرف إن كانت المواد متشابهة

أحمد83
بعد التخرج


الطب بألمانيا ست سنين والسنة السادسة سريرية

المواد التي تنقص عندنا عنهم هي 3 مواد على ما اذكر احدها اساسيات الطب النفسي

على كل ستتضح الامور في الايام القليلة المقبلة

hevind's picture
hevind


+++

Dr.Daaboul's picture
Dr.Daaboul
بعد التخرج
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